Auf dem Grundstück an der Burgstraße 7 stand schon vor dem 2. Weltkrieg ein großes Gebäude, das als alte kurfürstliche Oberkellnerei genutzt wurde. Der Brühler Handelsherr Jakob Fröhlich war in der Vorkriegszeit der Besitzer des schönen Hauses mit dem kleinen Vorgarten.

Nachdem die Trümmer des Krieges wieder aufgebaut wurden, entstand um 1950 ein neues Haus, basierend auf der Architektur der alten zerstörten Oberkellnerei. Die Mauern an der Front gehen nun bis zur Grundstücksgrenze und der kleine Vorgarten verschwand. Auch die kleinen Nebengebäude, die sich damals links und rechts von dem Haus befunden haben, wurden nicht wieder aufgebaut.

Mit dem Wiederaufbau wurde in der Nachkriegszeit das Straßenbild wieder vervollständigt und das Haus an der Burgstraße 7 ging in den Besitz der Rheinischen Braunkohle-AG über. Mittlerweile ist es Eigentum der Stadt Brühl und wurde bis vor einigen Jahren als Wohnraum vermietet.

Hier der Standort des Hauses und damit der Kunstaktion

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